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13 Gründe um Auch im Sommer Aufs Mountainbike zu Steigen

Mountainbiken wird von vielen als reiner Wintersport gesehen. Aber nichts könnte weniger wahr sein. Mountainbiken im Sommer ist sogar mindestens so gut wie im Winter. Es gibt leider immer noch genügend Rennradfahrer, die im Winter auf das Mountainbiken umsteigen um fit zu bleiben und im Sommer das Mountainbike einmotten, bis der nächste Winter kommt. Das muss nicht sein! Im Sommer das Mountainbike zu fahren ist eines der schönsten Dinge die es gibt. Wir haben 13 Gründe für euch aufgeschrieben die das Mountainbiken zur schönsten Sommerbeschäftigung für uns machen.

1. Schöneres Wetter!

Genau wie mit Rennrädern ist es immer am schönsten, wenn auch das Wetter mitspielt. Durch den Wald fahren und dabei von der sommerlichen Natur genießen, was kann schöner sein?

2. Gutes Rumpftraining

Auf einem Mountainbike ist man wesentlich aktiver mit dem Oberkörper. Das macht das Mountainbiken zum idealen Bauchmuskeltraining.

Zeit deine Bauchmuskeln mal so richtig auf Trab zu bringen!
Zeit deine Bauchmuskeln mal so richtig auf Trab zu bringen!

Und jeder weiß mittlerweile das man auf dem Rennrad die Vorteile eines gut trainierten Rumpfes spürt, besonders Bauch und Rücken. Also los, auf in den Wald.

3. Weniger Probleme mit Wind und Wetter

Auch im Sommer kann es kräftig Wetter geben. Besonders an wechselhaften Tagen macht das Mountainbike dann eine gute Figur. Unter den Bäumen bekommt man vom Wetter nämlich nur wenig mit.

Regenschauer sind im Wald weniger störend als auf der Straße und machen den Wald nur noch schöner.
Regenschauer sind im Wald weniger störend als auf der Straße und machen den Wald nur noch schöner.

Und wenn das Unwetter dann doch mal richtig losbricht, kannst du dich immer noch kurz unter einem Baum verschanzen und die Zeit nutzen um etwa einen Riegel zu verzehren. Dann kannst du nach der Pause mit frischer Energie wieder Gas geben!

4. Das ideale Intervaltraining

Das Intervalle gut für die Kondition sind ist natürlich keine Überraschung. Daher ist es umso wichtiger ab und an aufs Mountainbike zu steigen, da Waldfahrten ganz natürlich in Intensität variieren. Also suche dir eine schöne Strecke aus, am liebsten mit ein paar schönen Kletterpartien.

Ein Intervaltraining mit Aussicht!
Ein Intervaltraining mit Aussicht!

Probier die Strecke einmal im hohen Tempo und anschließend einmal im ruhigen trab.

5. Gut für deine Technik

Neben einer guten Kondition ist Mountainbiken auch besonders gut für deine Technik. Fährst du mit dem Rennrad steif um die Kurven? Dann nichts wie aufs Mountainbike und Kurven schneiden.

Die Technik die du auf dem Mountainbike lernst bietet dir auch Vorteile auf dem Rennrad
Die Technik die du auf dem Mountainbike lernst bietet dir auch Vorteile auf dem Rennrad

Das Fahrrad und dich selbst musst du in manchen Kurven schon mächtig unter Kontrolle haben, damit du die Fahrt nicht unsanft beendest. So trainierst du deinen Körper und lernst die Kurven besser zu schneiden. Wetten das du bei der nächsten Fahrt mit dem Rennrad auch anfängst dich in die Kurven zu legen?

6. Variation

Wer häufig auf dem Rennrad sitzt, kennt die Strecken in seiner Umgebung bereits. Auf dem Mountainbike kann man hingegen ganz einfach neue Wege wählen und befahren. Und das schöne ist, wie die Zeit vergeht, verändert sich auch deine Aussicht.

Im Wald können auch bekannte Routen vom einen auf den anderen Tag verändern.
Im Wald können auch bekannte Routen vom einen auf den anderen Tag verändern.

Und wenn nach einem Unwetter plötzlich einige Äste auf der Straße liegen, dann sind das nur noch mehr Hindernisse auf deinem Parkours, die es zu überspringen oder fahren gilt.

7. Mehr Natur

Sobald du den Wald betrittst, riechst du die Natur bereits. Da du beinahe die gesamte Zeit über in der Natur unterwegs bist, bekommst du viel mehr mit von deiner Umgebung. Regelmäßig begegnet man anderen Waldbewohnern, wie Kaninchen, Hasen, Eichhörnchen und ab und zu auch einem Reh oder anderem Großwild.

Ok, sowas haben wir in den meisten Teilen Deutschlands auch nicht, aber im Urlaub dann sicher...
Ok, sowas haben wir in den meisten Teilen Deutschlands auch nicht, aber im Urlaub dann sicher…

Das macht das Mountainbiken noch schöner. Dann kannst du Zuhause nicht nur sagen, was deine Topzeiten gewesen sind, sondern auch aufzählen welche Tiere du heute gesehen hast.

8. Kühl!

An einem heißen Tag ist der Wald eine willkommene Erfrischung. Im Wald ist Hitze allgemein besser auszuhalten als auf der Straße. Wenn du also keine Lust hast alle halbe Stunde deine Bidons auffüllen zu müssen, ist der Wald die logische Wahl.

Im Wald ist es häufig ein wenig Kühler, hier kannst du dich also stärker verausgaben!
Im Wald ist es häufig ein wenig Kühler, hier kannst du dich also stärker verausgaben!

Während also die Rennradfahrer auf der Straße mit einer Hand am Bidon fahren müssen, kannst du im Wald einfach nach Lust und Laune fahren, ohne von der Sonne gequält zu werden. Einfach in den nächstgelegenen Wald um eine Abkühlung zu bekommen. Herrlich oder?

9. Weniger Modder, mehr KOMs

Der erfahrene KOM- oder QOM-Jäger verrichtet seine Sachen im Sommer. Mit trockenen Trails kannst du alles geben um die Krone zu packen.

Ein trockener Weg, ideal um mit Vollgas den Hügel hochzuheizen um KOM oder QOM zu werden.
Ein trockener Weg, ideal um mit Vollgas den Hügel hochzuheizen um KOM oder QOM zu werden.

Besonders wenn es in der Nacht zuvor leicht geregnet hat und der Weg nicht so staubig ist. Einklicken und losfahren!

10. Tourenfahrten

Im Sommer werden viele Fahrten organisiert. Viele davon sind außerhalb der Tour nicht zugänglich oder nur mit Erlaubnis zu benutzen.

Auf dem Mountainbike kommt man auch mit rauerem Terrain zurecht.
Auf dem Mountainbike kommt man auch mit rauerem Terrain zurecht.

Ein idealer Moment um neue Gegenden Kennenzulernen und mit deinen Mitfahrern einen tollen Tag zu verbringen.

11. Nachtfahrten

Nachtfahrten sind leider nur sehr eingeschränkt erlaubt, aber dennoch sind sie auch sehr schön. Mit einer guten Lampe und ausreichend Batterien kann man eine herrliche Fahrt im Dunkeln erleben.

Abends noch eine Runde drehen und dann die Nacht durchfahren. Nur eine Lampe dabei, denn mehr brauchts nicht.
Abends noch eine Runde drehen und dann die Nacht durchfahren. Nur eine Lampe dabei, denn mehr brauchts nicht.

Kalt wird es im Sommer ja ohnehin nicht, also braucht man sich auch darum keine Gedanken machen. Nachts läuft man auch den seltsamsten Tieren über den Weg. Probier allerdings egal ob mit Erlaubnis oder Ohne, immer nur mit einer kleinen Gruppe von maximal 3 Leuten zu fahren, da man ansonsten zu viele Probleme für die Tiere in der Umgebung verursacht.

12. Das Bier zum Abschluss schmeckt einfacher besser in der Sonne

Der beste Freund des Radfahrers. Nach dem Fahren ein kühles Bier. Und wenn man mit dem Gesicht voller Staub und ausgelaugten Beinen auf einer Terrasse sitzt, schmeckt das Bier gleich nochmal so gut.

Noch kurz aus dem Wald rollen und ab zur nächsten Terrasse für ein entspannendes Bier.
Noch kurz aus dem Wald rollen und ab zur nächsten Terrasse für ein entspannendes Bier.

Ok, dass Bier schmeckt auch gut wenn man vom Rennrad steigt, aber ein Bier nach der Fahrt ist immer eine gute Idee, oder?

13. Günstige Mountainbikes!

Ja, im Sommer sind Mountainbikes häufig günstiger zu bekommen als im Winter. Es ist also der richtige Zeitpunkt sich mit neuem Material einzudecken. Da behältst du gleich noch ein wenig Geld über für das Bierchen hinterher.

Und ein neues Mountainbike würdest du ohnehin nicht im Schuppen vergammeln lassen! Wir haben eine Top-Auswahl zu vernünftigen Preisen für dich.

Was sind deine besten Tipps zum Mountainbiken im Sommer

Vermisst du noch etwas in der Liste, was unbedingt dazu gehört? Schreib es uns in die Kommentare.

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Olle Vastbinder

Olle Vastbinder

Fast jeden Tag bin ich irgendwo auf dem Rad zu finden. An Arbeitstagen fahre ich bei Wind und Wetter von Nijmegen zum Mantel-Büro in Arnheim und zurück. Oft auf dem Rennrad, aber im Winter mit meinem guten alten Crosser. Auch am Wochenende sitze ich auf dem Rad. Dann spule ich mit dem Rennrad oder Mountainbike Kilometer ab. Das Schöne ist, dass ich als Blogger (und Copywriter SEO) oft die neuesten Gadgets für eine Review bekomme. Ideal, oder? Siehst du mich draußen nicht? Dann kann ich mich wahrscheinlich drinnen nicht von Zwift losreißen. Und das alles kann ich Arbeit nennen!

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